Am Eingang ins Tiefenbachtal befindet sich eingebettet in einen Felsen die Mariengrotte. In den Fünfziger Jahren wurde die vorhandene Nische im Schiefergestein des Roßlacher Berges von der Pfarrgemeinde Steinberg zur Mariengrotte ausgebaut. Alljährlich zu Beginn des Marienmonats Mai wird die Muttergottesstatue von der Pfarrkirche feierlich in die Grotte getragen. Auch heute noch trifft man sich hier zur Rosenkranzandacht. Angrenzende Nachbarn sorgen für Ausschmückung und Pflege der Grotte.
Nach 1945 wurde diese Kapelle auf der Ostseite des Schloßberges von Josef Engelhardt aus Dankbarkeit über die glückliche Heimkehr aus dem 2. Weltkrieg errichtet. Seitdem ist die Kapelle die erste Station der Fronleichnamsprozession.
Aus Dankbarkeit über die Priesterweihe ihres Sohnes Bartholomäus Reuther stifteten dessen Eltern eine Kapelle. Bartholomäus Reuther war zuletzt als Priester in Bamberg tätig, bis er auf dem Friedhof seiner Heimatgemeinde seine letzte Ruhestätte fand.
Die kleine Kapelle liegt über den drei Höfen von Trebesberg und wurde Anfang der Vierziger Jahre von der Familie Vetter aus Trebesberg erbaut. Zu früheren Zeiten wurden hier Maiandachten abgehalten.
Aus Freude und Dankbarkeit über die glückliche Heimkehr vom Feldzug 1870/71 gelobten zwei Brüder aus Trebesberg, eine Kapelle zu errichten. Sie steht unterhalb der Höfe von Trebesberg am alten "Kirchen- und Leichenweg" nach Steinberg und wird von der Familie Engelhardt aus Trebesberg liebevoll gepflegt.
Der Sandsteinquaderbau steht im Garten des Anwesens Hoderlein. Zur alljährlichen Maiandacht versammeln sich hier viele Einheimische.
Nach seiner glücklichen Heimkehr aus dem 1. Weltkrieg errichtete Johann Müller die Kapelle auf seinem Anwesen. Infolge von Straßenbauarbeiten musste sie in den 70er Jahren um einige Meter versetzt werden. Für die liebevolle Pflege und Ausschmückung sorgt Familie Müller. Auch hier werden jedes Jahr Maiandachten gefeiert.